Bei der Arbeit mit SPS (Speicherprogrammierbaren Steuerungen) ist es wichtig zu verstehen, welche Funktion ein analoges Modul erfüllt. Analoge Module ermöglichen es SPS, mit der realen Welt zu kommunizieren: Sie erfassen Signale von Sensoren – beispielsweise für Temperatur oder Druck – und leiten sie an die SPS weiter. Dadurch kann die SPS Entscheidungen auf Grundlage der aktuellen Umgebungsbedingungen treffen. So schaltet die SPS beispielsweise die Kühlung ein, sobald die Temperatur einen kritischen Wert überschreitet. Bei Supplyplcs wissen wir, dass diese Module für Branchen wie Fertigung und Automatisierung von entscheidender Bedeutung sind. Die richtige Auswahl kann die Leistungsfähigkeit Ihres Systems maßgeblich beeinflussen.
Die Auswahl des richtigen Analogmoduls für SPS-Anwendungen ist ein wichtiger Schritt. Zunächst sollten Sie überlegen, was Sie messen müssen. Verschiedene Module verarbeiten unterschiedliche Signalarten. Einige können Spannung, andere Strom erfassen. Bei der Temperaturmessung benötigen Sie möglicherweise ein Modul für Thermoelemente oder Widerstandsthermometer (RTDs). Als Nächstes sollten Sie den erwarteten Messbereich prüfen. Bei großen Temperaturbereichen wählen Sie ein Modul, das diesen abdeckt. Ebenfalls entscheidend ist die Auflösung – also die Genauigkeit der Messwerte. Eine höhere Auflösung bietet bessere Genauigkeit. Beispielsweise könnten Sie das Bently Nevada 3500/60 133819-01 RTD/TC-nicht-isoliertes I/O-Modul versandfertig zur genauen Temperaturmessung in Betracht ziehen.