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Schäfer

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SIEMENS APACS+ Erweitertes Steuermodul 39ACM28ACN 16139-106/2 Auf Lager

Produktname: Erweitertes Steuermodul

Markenname: Schäfer

Modellnummer: 39ACM28ACN 16139-106/2

Herkunftsland: Deutschland

Garantie: 12 Monate

Whatsapp: +86 18159889985

E-Mail: [email protected]

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Überblick

Markenname:

Schäfer

Modellnummer:

39ACM28ACN 16139-106/2

Herkunftsland:

Deutschland

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

Lieferzeit bei Lagerbestand

Zahlungsbedingungen:

T/T

Kontakt für Angebot

Verkaufsleiter:

Stella

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[email protected]

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+86 18159889985

Spezifikationen

Spezifikation

Details

Modellnummer

39ACM28ACN

Nummer des Ersatzteils

16139-106/2

Produkttyp

Erweitertes Steuermodul (ACM)

Systemkompatibilität

Siemens Moore APACS+ DCS, Moore 353 / 354N-Controller, Proclia ipac, MYCROADVANTAGE

Prozessor

32-Bit-Prozessor 68040 mit integriertem Gleitkomma-Koprozessor (basierend auf 39ACM28AEN)

Taktfrequenz

33 MHz (Bus)

RAM-Speicher

8 KB batteriegepufferter SRAM (basierend auf Herstellerangaben) oder 8 MB SRAM gemäß offizieller ACM+-Spezifikation (39ACM28AEN)

Benutzerprogrammspeicher

1 MB (typisch) gemäß offizieller ACM+-Spezifikation

FLASH-EEPROM (Betriebssystem)

1 MB für die Speicherung des Betriebssystems

Betriebssystem-Speicher

FLASH EEPROM (nichtflüchtig)

Versorgungsspannung

24 V DC ±10 % (vom Rack-Backplane)

Versorgungsstrom

0,52 Ampere

Leistungsverlust

12,5 Watt ±10 %

Kommunikationsbusse

IOBUS (zu I/O-Modulen), MODULBUS (zu Steuerungs-/Computermodulen), SCSI (Redundanz)

Serielle Schnittstellen

Zwei RS-232C (über Übergangsplatine 16147-51)

Kommunikationsprotokolle

Modbus (Standard), LIL (Local Instrument Link) mit optionaler LIL-Platine, Ethernet/Modbus TCP mit optionaler Ethernet-Platine

SCSI / Redundanz

Der Redundanzanschluss ermöglicht den Betrieb zweier ACM-Module in einer rackübergreifenden redundanten Konfiguration

Betriebstemperatur

-20°C bis +60°C

Lagertemperatur

-40°C bis +85°C

Schutzklasse

IP20

Statusanzeigen

Drei LEDs zeigen an: Modul OK, Modul fehlerhaft, Modul nicht konfiguriert, Modul ausgefallen, Modul aktiv, Modul inaktiv, Sicherheit aktiviert/deaktiviert

Montagetyp

Einzelner Steckplatz im APACS+-Rack

Erforderliches Zubehör

16147-51 Übergangsplatine (Zugriff auf serielle Schnittstellen und Redundanzanschluss)

AKKU

3,6-V-Lithiumbatterie (Teilenummer 14743-2) für RAM-Sicherung

Gewicht

2,04 kg (4,5 lbs)

Beschreibung

Die Siemens 39ACM28ACN (16139‑106/2) ist ein mikroprozessorgesteuertes Advanced Control Module (ACM), das für das Schäfer Moore-APACS+-Verteiltes Steuerungssystem konzipiert ist. Das Siemens 39ACM28ACN führt komplexe Regelstrategien aus, erfasst Feld-Daten über IOBUS von APACS+-E/A-Modulen und kommuniziert mit Controllern über MODULBUS sowie mit Rechnermodulen. Ausgestattet mit einem 32-Bit-68040-Prozessor und batteriegepufferter SRAM ist das Siemens 39ACM28ACN speichert und führt das Betriebssystem von nichtflüchtigem FLASH-EEPROM aus, um die Sicherheit zu erhöhen. Dies Siemens 39ACM28ACN unterstützt zudem redundante Konfigurationen über den integrierten SCSI-Anschluss und gewährleistet so eine hohe Systemverfügbarkeit in kritischen Anwendungen.

Anwendungen

Zentralprozessor für Moore APACS+-Verteilte Steuerungssysteme (DCS) in chemischen, petrochemischen, Öl- und Gas-, pharmazeutischen sowie Kraftwerksanlagen

Prozessüberwachung, Chargensteuerung und diskrete Fertigung für kontinuierliche und chargenbasierte Verarbeitungsindustrien

Integration mit Moore-353/354N-Regelkreisreglern und Proclia-ipac-Reglern über Modbus, LIL (Local Instrument Link) oder Ethernet (Modbus TCP)

Datenerfassung, Alarmmanagement und prozessübergreifende Systemkoordination

Redundante Steuerungskonfigurationen für hochverfügbare Prozesssteuerung

Wartung bestehender Legacy-APACS+-Systeme und Ersatzteilbeschaffung für bereits installierte Anlagen

Eigenschaften

Mikroprozessorbasierte ACM mit Hochgeschwindigkeits-32-Bit-68040-CPU und integriertem Gleitkomma-Koprozessor

Nichtflüchtiger Betriebssystem-Speicher im FLASH-EEPROM (schützt vor versehentlicher Modifikation)

IOBUS für die Kommunikation mit APACS+-E/A-Modulen, MODULBUS für Steuerungs-/Computermodule und SCSI für Redundanz zwischen Racks

Unterstützung des Standard-Modbus-Protokolls (RS-232C), optionale LIL-Karte (Local Instrument Link) und optionale Ethernet-Karte für Modbus-TCP-Kommunikation

Redundanzanschluss ermöglicht den Betrieb von zwei ACM-Modulen in redundanter Konfiguration über den SCSI-Bus

Unterstützung der IEC-1131-3-Programmiersprachen: Funktionsbausteindarstellung, Klammerlogik (Ladder Logic), Sequenzfunktionspläne (SFC) und Strukturierter Text

Drei integrierte LEDs zur Statusdiagnose und lokalen Fehlersuche ohne Bedienoberfläche

Batteriegepufferte Konfigurations-Speicher mit einer 3,6-V-Lithiumbatterie (RAM bleibt bei Stromausfall erhalten)

Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Konfiguration (Kaltstart- und Warmstart-Werte, Echtzeituhr)

Funktionen

Führt Steuerungsstrategien aus, die in der 4‑mation-Konfigurationssoftware mit IEC 1131‑3-Sprachen (Funktionsbausteine, Kontaktplan, Ablaufplan und strukturierter Text) definiert sind

Liest analoge und digitale Eingänge von APACS+-I/O-Modulen über IOBUS ein, verarbeitet PID-Regelkreise und Steuerungsalgorithmen und schreibt Stellgrößenbefehle an die Ausgangsmodule

Kommuniziert mit anderen APACS+-Controllern, Computermodulen und Kommunikationsmodulen über MODULBUS (IEEE 802.4-Token-Passing-Bus)

Unterstützt Modbus-Master-Funktionsbausteine zum Zugriff auf Daten von Modbus-Slave-Geräten; unterstützt zudem LIL (Local Instrument Link) sowie Ethernet/Modbus-TCP-Protokolle mit optionalen Karten

Verwaltet redundante Konfigurationen, bei denen ein ACM aktiv steuert, wobei E/A- und Diagnosedaten über den Hochgeschwindigkeits-SCSI-Bus ausgetauscht werden, und führt bei Erkennung eines Fehlers oder auf Bedienereingabe automatisch einen Wechsel durch

Bietet zwei RS-232C-Serienschnittstellen (über die erforderliche Übergangsplatine 16147-51) für serielle Kommunikation mit einem Personalcomputer, einem Drucker oder anderen Modbus-Geräten

Speichert das Betriebssystem im FLASH-EEPROM (anstelle von RAM) für Nichtflüchtigkeit und Schutz vor versehentlichen Überschreibungen

Behält die Konfiguration im batteriegepufferten SRAM bei (der Zugriff auf den RAM ist für alle drei Busmaster möglich)

Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Ist das Siemens-Modul 39ACM28ACN mit meinem bestehenden APACS+-System kompatibel?
A1: Ja. Das Siemens 39ACM28ACN ist ein erweitertes Steuermodul (ACM), das für die Moore-APACS+-DCS konzipiert ist und vollständig mit allen APACS+-E/A-Modulen, Controller-Racks und der vorhandenen 4-mation-Konfigurationssoftware kompatibel ist.

Frage 2: Wie groß ist der Speicher des 39ACM28ACN?
A2: Die 39ACM28ACN verfügt über batteriegepuffertes SRAM (8 KB laut Herstellerangaben; bzw. 8 MB beim verwandten 39ACM28AEN modell) sowie 1 MB FLASH-EEPROM zur nichtflüchtigen Speicherung des Betriebssystems.

Frage 3: Kann der 39ACM28ACN in einer redundanten Konfiguration eingesetzt werden?
A3: Ja. Das Siemens 39ACM28ACN umfasst einen Redundanzanschluss und eine SCSI-Bus-Schnittstelle, wodurch zwei ACM-Module in einer rack-zu-rack-redundanten Konfiguration mit automatischem Umschalten im Fehlerfall betrieben werden können.

F4: Welche Programmiersprachen unterstützt der 39ACM28ACN?
A4: Der Siemens 39ACM28ACN unterstützt alle vier IEC-1131-3-Programmiersprachen: Funktionsbausteindarstellung, Kontaktplan, Ablaufplan (SFC) und Strukturierter Text, die innerhalb einer einzigen Konfiguration mithilfe der 4-mation-Software frei kombiniert werden können.

F5: Welchen Status hat der Siemens 39ACM28ACN?
Antwort 5: Der 39ACM28ACN ist ein veraltetes Produkt für das eingestellte APACS+-System (ursprünglich Moore Products). Es wird nicht mehr hergestellt, ist aber weiterhin als Ersatz- oder generalüberholtes Austauschteil bei Anbietern für industrielle Automatisierung für bestehende Installationen erhältlich.

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