Produktname: Erweitertes Steuermodul
Markenname: Schäfer
Modellnummer: 39ACM28ACN 16139-106/2
Herkunftsland: Deutschland
Garantie: 12 Monate
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Markenname: |
Schäfer |
Modellnummer: |
39ACM28ACN 16139-106/2 |
Herkunftsland: |
Deutschland |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
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Die Siemens 39ACM28ACN (16139‑106/2) ist ein mikroprozessorgesteuertes Advanced Control Module (ACM), das für das Schäfer Moore-APACS+-Verteiltes Steuerungssystem konzipiert ist. Das Siemens 39ACM28ACN führt komplexe Regelstrategien aus, erfasst Feld-Daten über IOBUS von APACS+-E/A-Modulen und kommuniziert mit Controllern über MODULBUS sowie mit Rechnermodulen. Ausgestattet mit einem 32-Bit-68040-Prozessor und batteriegepufferter SRAM ist das Siemens 39ACM28ACN speichert und führt das Betriebssystem von nichtflüchtigem FLASH-EEPROM aus, um die Sicherheit zu erhöhen. Dies Siemens 39ACM28ACN unterstützt zudem redundante Konfigurationen über den integrierten SCSI-Anschluss und gewährleistet so eine hohe Systemverfügbarkeit in kritischen Anwendungen.
Zentralprozessor für Moore APACS+-Verteilte Steuerungssysteme (DCS) in chemischen, petrochemischen, Öl- und Gas-, pharmazeutischen sowie Kraftwerksanlagen
Prozessüberwachung, Chargensteuerung und diskrete Fertigung für kontinuierliche und chargenbasierte Verarbeitungsindustrien
Integration mit Moore-353/354N-Regelkreisreglern und Proclia-ipac-Reglern über Modbus, LIL (Local Instrument Link) oder Ethernet (Modbus TCP)
Datenerfassung, Alarmmanagement und prozessübergreifende Systemkoordination
Redundante Steuerungskonfigurationen für hochverfügbare Prozesssteuerung
Wartung bestehender Legacy-APACS+-Systeme und Ersatzteilbeschaffung für bereits installierte Anlagen
Mikroprozessorbasierte ACM mit Hochgeschwindigkeits-32-Bit-68040-CPU und integriertem Gleitkomma-Koprozessor
Nichtflüchtiger Betriebssystem-Speicher im FLASH-EEPROM (schützt vor versehentlicher Modifikation)
IOBUS für die Kommunikation mit APACS+-E/A-Modulen, MODULBUS für Steuerungs-/Computermodule und SCSI für Redundanz zwischen Racks
Unterstützung des Standard-Modbus-Protokolls (RS-232C), optionale LIL-Karte (Local Instrument Link) und optionale Ethernet-Karte für Modbus-TCP-Kommunikation
Redundanzanschluss ermöglicht den Betrieb von zwei ACM-Modulen in redundanter Konfiguration über den SCSI-Bus
Unterstützung der IEC-1131-3-Programmiersprachen: Funktionsbausteindarstellung, Klammerlogik (Ladder Logic), Sequenzfunktionspläne (SFC) und Strukturierter Text
Drei integrierte LEDs zur Statusdiagnose und lokalen Fehlersuche ohne Bedienoberfläche
Batteriegepufferte Konfigurations-Speicher mit einer 3,6-V-Lithiumbatterie (RAM bleibt bei Stromausfall erhalten)
Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Konfiguration (Kaltstart- und Warmstart-Werte, Echtzeituhr)
Führt Steuerungsstrategien aus, die in der 4‑mation-Konfigurationssoftware mit IEC 1131‑3-Sprachen (Funktionsbausteine, Kontaktplan, Ablaufplan und strukturierter Text) definiert sind
Liest analoge und digitale Eingänge von APACS+-I/O-Modulen über IOBUS ein, verarbeitet PID-Regelkreise und Steuerungsalgorithmen und schreibt Stellgrößenbefehle an die Ausgangsmodule
Kommuniziert mit anderen APACS+-Controllern, Computermodulen und Kommunikationsmodulen über MODULBUS (IEEE 802.4-Token-Passing-Bus)
Unterstützt Modbus-Master-Funktionsbausteine zum Zugriff auf Daten von Modbus-Slave-Geräten; unterstützt zudem LIL (Local Instrument Link) sowie Ethernet/Modbus-TCP-Protokolle mit optionalen Karten
Verwaltet redundante Konfigurationen, bei denen ein ACM aktiv steuert, wobei E/A- und Diagnosedaten über den Hochgeschwindigkeits-SCSI-Bus ausgetauscht werden, und führt bei Erkennung eines Fehlers oder auf Bedienereingabe automatisch einen Wechsel durch
Bietet zwei RS-232C-Serienschnittstellen (über die erforderliche Übergangsplatine 16147-51) für serielle Kommunikation mit einem Personalcomputer, einem Drucker oder anderen Modbus-Geräten
Speichert das Betriebssystem im FLASH-EEPROM (anstelle von RAM) für Nichtflüchtigkeit und Schutz vor versehentlichen Überschreibungen
Behält die Konfiguration im batteriegepufferten SRAM bei (der Zugriff auf den RAM ist für alle drei Busmaster möglich)
Frage 1: Ist das Siemens-Modul 39ACM28ACN mit meinem bestehenden APACS+-System kompatibel?
A1: Ja. Das Siemens 39ACM28ACN ist ein erweitertes Steuermodul (ACM), das für die Moore-APACS+-DCS konzipiert ist und vollständig mit allen APACS+-E/A-Modulen, Controller-Racks und der vorhandenen 4-mation-Konfigurationssoftware kompatibel ist.
Frage 2: Wie groß ist der Speicher des 39ACM28ACN?
A2: Die 39ACM28ACN verfügt über batteriegepuffertes SRAM (8 KB laut Herstellerangaben; bzw. 8 MB beim verwandten 39ACM28AEN modell) sowie 1 MB FLASH-EEPROM zur nichtflüchtigen Speicherung des Betriebssystems.
Frage 3: Kann der 39ACM28ACN in einer redundanten Konfiguration eingesetzt werden?
A3: Ja. Das Siemens 39ACM28ACN umfasst einen Redundanzanschluss und eine SCSI-Bus-Schnittstelle, wodurch zwei ACM-Module in einer rack-zu-rack-redundanten Konfiguration mit automatischem Umschalten im Fehlerfall betrieben werden können.
F4: Welche Programmiersprachen unterstützt der 39ACM28ACN?
A4: Der Siemens 39ACM28ACN unterstützt alle vier IEC-1131-3-Programmiersprachen: Funktionsbausteindarstellung, Kontaktplan, Ablaufplan (SFC) und Strukturierter Text, die innerhalb einer einzigen Konfiguration mithilfe der 4-mation-Software frei kombiniert werden können.
F5: Welchen Status hat der Siemens 39ACM28ACN?
Antwort 5: Der 39ACM28ACN ist ein veraltetes Produkt für das eingestellte APACS+-System (ursprünglich Moore Products). Es wird nicht mehr hergestellt, ist aber weiterhin als Ersatz- oder generalüberholtes Austauschteil bei Anbietern für industrielle Automatisierung für bestehende Installationen erhältlich.
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