Produktname: front-End-Modul
Markenname: Schäfer
Modellnummer: 6DL3100-8AA
Herkunftsland: Deutschland
Garantie: 12 Monate
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Markenname: |
Schäfer |
Modellnummer: |
6DL3100-8AA |
Herkunftsland: |
Deutschland |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
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| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Hersteller | Schäfer |
| Modellnummer | 6DL3100-8AA (AddFEM-Front-End-Modul) |
| Produktfamilie | Add 7 (AddFEM) |
| Systemkompatibilität | SIMATIC S7, SIMATIC PCS 7, SIMADYN D, SPPA-T3000, TELEPERM XP AS 620 B [18†L18-L25] |
| Abmessungen (H x B x T) | 295 mm × 75 mm × 209 mm [31†L23] |
| Gewicht | Ca. 2,8 kg [31†L24] |
| Nenn-Eingangsspannung | 24 V DC (zulässiger Bereich: 19,2 V DC bis 30 V DC) [31†L25-L26] |
| Leistungsaufnahme (kumulativ) | max. 33 W (Modul: 20 W / AI: max. 1 W / AO: max. 4 W / DO: max. 8 W) [31†L31-L35] |
| Begrenzung des Einschaltstroms | 3 A, Spitzenhalbwertsbreite: 100 ms [31†L29-L30] |
| Analoge Eingänge | 12 Kanäle (6 feste Stromkanäle, 6 konfigurierbare Strom/Spannungskanäle) |
| Analogeingangsbereiche (Strom) | 0/4…20 mA, ±20 mA, ±30 mA [40†L26-L29] |
| Analogeingangsbereiche (Spannung) | 0…10 V, ±10 V (Kanäle 1–6) [40†L30-L31] |
| Analogausgänge | 8 Kanäle (0/4…20 mA, ±20 mA, ±30 mA, ±50 mA) |
| Digitaleingänge / -ausgänge | 15 Kanäle (davon 3 Zählimpulseingänge) / 16 Kanäle |
| PROFIBUS-DP-Schnittstellen | 2 × PROFIBUS DP (X3A / X3B), bis zu 12 Mbps, galvanisch isoliert [9†L8-L9] |
| Elektrische Isolierung | Unterteilt in 11 galvanisch isolierte Funktionsgruppen [31†L38-L48] |
| ZERTIFIZIERUNGEN | CE, UL/CSA (zertifizierter Standard: EN 61131-2, UL 508) |
Die Siemens 6DL3100-8AA ist ein Front-End-Modul (AddFEM) der Add-7-Baureihe, das für Hochgeschwindigkeits-Turbinensteuerungssysteme konzipiert ist. Das 6DL3100-8AA bietet 12 analoge Eingänge, 8 analoge Ausgänge, 15 digitale Eingänge und 16 digitale Ausgänge sowie analoge Messbereiche von ±50 mA für die direkte Stellgliedsteuerung. Dieses zuverlässige Siemens 6DL3100-8AA modul arbeitet über PROFIBUS DP, unterstützt Redundanz (AP-gesteuert) und führt Hochgeschwindigkeits-E/A-Verarbeitung durch, wodurch es sich ideal für kritische Automatisierungsanwendungen eignet.
Hochgeschwindigkeits-Steuerungssysteme für Gas-, Dampf- und wassergeführte Turbinen
Kraftwerke und Verteilungsanlagen
Öl- und Gasraffinerien sowie petrochemische Verfahrensanlagen
Integrierte Automatisierung und Regelkreissteuerung mit Anforderung an eine schnelle Systemreaktion
Ersatz und Aufrüstung veralteter Ein-/Ausgänge in SIMADYN-D-, SIMATIC-PCS-7- und TELEPERM-XP-Schränken
Automobilfertigung und Präzisionsmaschinenbau
Hochdichte-Ein-/Ausgänge – 12 analoge Eingänge, 8 analoge Ausgänge, 15 digitale Eingänge (davon 3 Zählimpulsekanäle) und 16 digitale Ausgänge.
Redundanzunterstützung – Parallele „1-aus-2“-Modulbetriebsart mit störungsfreiem Übergang zur Erhöhung der Verfügbarkeit. 6DL3100-8AA die Redundanz wird über den Automatisierungsprozessor konfiguriert (nicht über ein internes Systemhilfsprogramm) [13†L11–L12].
Doppelte PROFIBUS-DP-Schnittstellen – Zwei unabhängige PROFIBUS-DP-Anschlüsse (X3A / X3B) unterstützen redundante Systemtopologien [13†L18–L19].
Robuste analoge Messbereiche – Eingangsbereiche von ±30 mA und Ausgangsbereiche von ±50 mA für die direkte Stellgliedsteuerung ohne Signalamplifikation [9†L10–L11].
Umfassende Selbst-Diagnose – Vollständiger Selbsttest nach dem Einschalten und zyklische Selbst-Diagnose zur Erzielung einer hohen Fehlererkennungsabdeckung [20†L31-L34].
GSD-Datei-Unterstützung für SIMATIC – Konfigurierbar über HW Config im SIMATIC Manager oder über die COM-PROFIBUS-Software [13†L31-L35].
CE-, UL-/CSA-zertifiziert – Zulassung gemäß den Normen EN 61131-2 und UL 508 [42†L23-L27].
Hochgeschwindigkeits-Ein-/Ausgabeerfassung und -aufbereitung – Analogsignal-Erfassung mit konfigurierbaren Messbereichen (0/4…20 mA, ±20 mA, ±30 mA, 0…10 V, ±10 V) sowie Hardware-Filterung zweiter Ordnung (40 dB Dämpfung bei 50 Hz) zur Störunterdrückung [43†L24-L25].
Stellgliedsteuerung über analoge Ausgänge mit ±50 mA – Direkte Steuerung von Kraftstoffregelventilen und Endstellelementen ohne externe Signalamplifier.
Zählimpulseingang zur Drehzahlüberwachung – Drei dedizierte Impulseingänge, wobei zwei Kanäle eine zweikanalige Drehzahlüberwachung und Drehrichtungserkennung unterstützen [21†L23-L27].
Selbsttests im RUN-Modus – Zyklische Überwachung von RAM, FEPROM-Prüfsumme, Bus-Schnittstellen, Stromversorgung und Kanalfehlern [20†L31-L34].
Parallele Ausgangsverdrahtung – Kurzschlussfeste analoge und digitale Ausgänge, die zur Redundanz parallel verdrahtet werden können [13†L8-L11].
Verzögerte Abschaltung bei Kommunikationsverlust – Konfigurierbare Toleranzzeit (10 ms bis 3 Sekunden), um eine Abschaltung der Ausgänge während eines vorübergehenden Verlusts der Host-CPU zu vermeiden [20†L38-L41].
F1: Was ist der Unterschied zwischen der älteren Siemens-Version 6DL3100-8AA und der neueren Version 6DL3100-8AC?
Antwort 1: Die 6DL3100-8AA ist eine ältere Version, bei der die Redundanz vom Automatisierungsprozessor übernommen wird, während die -8AC eine redundante Steuerung direkt on-board über Lichtwellenleiter enthält, DPV1-Dienste unterstützt und Front-End-Funktionen (FEF) wie Positionsregelung bietet.
Q2: Welches Kommunikationsprotokoll verwendet der Siemens 6DL3100-8AA?
A2: Die 6DL3100-8AA verwendet PROFIBUS DP mit zwei unabhängigen Schnittstellen (X3A und X3B), die Übertragungsraten bis zu 12 Mbps und parallelen Betrieb für redundante Systemtopologien unterstützen.
Q3: Kann der Siemens 6DL3100-8AA mit 4–20-mA-Sensoren betrieben werden?
A3: Ja, der 6DL3100-8AA unterstützt Stromeingänge im Bereich von 0–20 mA, 4–20 mA, ±20 mA und ±30 mA und deckt damit gängige industrielle Sensorsignalausgänge ab.
Q4: Was ist der zulässige Betriebstemperaturbereich des Siemens 6DL3100-8AA?
A4: Gemäß dem Add-7-AddFEM-Handbuch ist der 6DL3100-8AA für Umgebungstemperaturen von 0 °C bis 60 °C ausgelegt; bei vollständiger Last erreicht das Metallgehäuse eine Übertemperatur von etwa 20 K.
Q5: Ist der Siemens 6DL3100-8AA hot-swap-fähig?
Antwort 5: Der 6DL3100-8AA unterstützt Hot-Swapping in redundanten Konfigurationen; bei Ausfall eines Moduls übernimmt das Partnermodul automatisch die Masterfunktion, und der Austausch kann gemäß dem im Handbuch beschriebenen Verfahren [84†L25–L34] durchgeführt werden.
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